Sonntag, 18. April 2021


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Ereignisse am 18. April:

  • 1417 - Friedrich VI. von Nürnberg, bislang Burggraf, erhält das Kurfürstentum Brandenburg als Lehen und wird jetzt als Kurfürst Friedrich I. der Begründer der brandenburgischen Hohenzollern.
  • 1947 - Britischen Einheiten misslingt die Sprengung von Helgoland.
  • 1949 - Irland tritt aus dem Commonwealth aus.
  • 1951 - Der Vertrag zur Gründung der Montanunion (EGKS) wird unterzeichnet. Aus der Montanunion, dem Vertrag über die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und dem Vertrag über die Nutzung der Kernenergie entstand später die Europäische Gemeinschaft
  • 1954 - Gamal Abdel Nasser übernimmt die Macht in Ägypten.
  • 1955 - Auf Initiative von Gamal Abdel Nasser aus Ägypten, Jawaharlal Nehru aus Indien und Josip Broz Tito aus Jugoslawien treffen sich Abgesandte aus 23 asiatischen und 6 afrikanischen Staaten im indonesischen Bandung zur ersten Konferenz der Bewegung der blockfreien Staaten.
  • 1980 - Südrhodesien wird als Simbabwe unabhängiger Staat. Die weiße Minderheitsregierung Ian Smiths (1964-80) war international kaum anerkannt.
  • 1992 - Maaouya Ould Sid'Ahmed Taya wird Staatspräsident in Mauretanien
  • 1996 - Islamische Fundamentalisten verüben einen Terroranschlag auf ein Hotel in Kairo wobei es 18 Tote und 18 Schwerveletzte gibt.
  • 1997 - Eriwan, Armenien. Großdemonstrationen gegen Staatspräsident Lewon Ter-Petrosjan.
  • 1998 - In der Volksrepublik China wird Regimekritiker Wang Dan aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus der Haft entlassen.
  • 1998 - Großbritannien und die IRA schließen ein Friedensabkommen.
Quelle: Wikipedia

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