Mittwoch, 20. Juni 2018


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Ereignisse am 20. Juni:

  • 1789 - Der Ballhausschwur des französischen dritten Standes in Versailles ist der erste Schritt der Französischen Revolution.
  • 1866 - Italien und Preußen erklären Österreich den Krieg.
  • 1932 - Die Benelux-Länder vereinbaren den Abbau der Zollschranken.
  • 1948 - Währungsreform in den drei westlichen Sektoren Deutschlands.
  • 1955 - Paraguay wird Mitglied in der UNESCO.
  • 1960 - Mali und Senegal werden unabhängig.
  • 1963 - Die Sowjetunion und die USA beschließen die Errichtung einer direkten Fernschreibverbindung (heißen Draht) zwischen dem US-Präsidenten in Washington und dem Ministerpräsidenten in Moskau (Rotes Telefon) für bessere Handhabung von politischen Krisensituationen.
  • 1966 - Kanada verkauft 95 Millionen Tonnen Weizen an die Sowjetunion.
  • 1974 - Die Ständigen Vertretungen der BRD und der DDR nehmen ihre Arbeit auf.
  • 1977 - Israel. Menachem Begin wird neuer Ministerpräsident.
  • 1991 - Der deutsche Bundestag beschließt nach langer kontroverser Debatte die Verlegung des Regierungssitzes von Bonn nach Berlin.
  • 1992 - Paraguay gibt sich eine neue, jetzt demokratische, Verfassung
  • 1994 - Mashhad, Iran. Bombenanschlag auf eine Moschee. 25 Tote und etwa 80 Verletzte.
  • 1995 - Grenada. Keith Claudius Mitchell wird Premierminister.
  • 1995 - Kenia. Die Partei ''Safina'' wird durch Regimekritiker und durch Richard Leakey gegründet.
  • 1997 - Natsagiin Bagabandi wird Staatspräsident der Mongolei
  • 2001 - Pervez Musharraf wird Staatsoberhaupt in Pakistan; das Parlament wird aufgelöst.
  • 2002 - Die Türkei übernimmt den Oberbefehl über die internationale Afghanistan-Schutztruppe ISAF.
Quelle: Wikipedia

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